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Kooperationsinfo

Ko-Info

 

Das Kooperations-Info erscheint vierteljährlich. Die Kooperationsstelle informiert darin über ihre laufenden Arbeiten. Das Info wird an Einzelpersonen und Einrichtungen im Bundesgebiet verschickt. Adressaten sind insbesondere unsere Zielgruppen: Gewerkschafter/innen, Betriebs- und Personalräte, Wissenschaftler/innen, Pressevertreter/innen und weitere Interessierte aus Beratung, Weiterbildung und Politik.

Wenn Sie in den Verteiler aufgenommen werden wollen, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten. Alle Ausgabe stehen auch als PDF-Download zur Verfügung.

 

Archiv

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Ausgabe 88 (Frühjahr)

Aktuelle Ausgabe 94, Herbst 2018


Ist das normal? Einladung zur Diskussionsveranstaltung am 15.11. in der Sozialforschungsstelle

(KB) Gemeinsam mit dem DGB Dortmund-Hellweg veranstaltet die Kooperationsstelle am 15. November eine Vortrags- und Diskussionsrunde zur Entwicklung von atypischer und prekärer Beschäftigung. Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Förderung prekärer Beschäftigung durch die öffentliche Hand und die Entwicklung von Nebenjobs.

Foto ist das normal

Seit 2005/2006 ist das Beschäftigungswachstum in Deutschland kontinuierlich angestiegen.  Aber nicht alle Arbeitnehmer*innen profitieren in gleichem Maße davon. Die Arbeitsmarktreformen vor und insbesondere nach der Jahrtausendwende haben eine Spaltung des Arbeitsmarktes begünstigt. In den letzten 15 Jahren sind vor allem atypische Beschäftigungsverhältnisse entstanden. Mittlerweile verzeichnet der Arbeitsmarkt fast ebenso viele atypische wie „normale“ Arbeitsverhältnisse (unbefristete sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen).

Atypische Beschäftigung ist mit einem hohen Armutsrisiko verbunden. Der Lebensunterhalt kann oft nur durch andere familiäre Einkommensquellen gesichert werden oder wenn der Staat unterstützend einspringt. Einerseits belasten dauerhaft prekäre Beschäftigungssituationen Arbeitnehmer*innen und deren Familien, andererseits aber auch den Staatshaushalt und die Gesellschaft insgesamt. Eine zunehmende Polarisierung des Arbeitsmarktes und eine defizitäre Sozialpolitik verunsichern die Gesellschaft und verursachen Abstiegsängste bis in die Mittelschicht.

Besonders problematisch wird es dann, wenn der Staat selbst als Arbeitsmarktakteur in Erscheinung tritt und atypische und prekäre Beschäftigung fördert. Auch öffentliche Aufgabenfelder haben sich zu einer Zone entwickelt, in der sich erzwungene Teilzeitbeschäftigung, Befristungen, und Scheinselbständigkeit ausbreiten. Beispielsweise im Bereich der Schulsozialarbeit, der Unterrichtsvertretung in den Schulen oder beim wissenschaftlichen Personal in den Hochschulen. Eine Folge der Umstrukturierung des Arbeitsmarktes zugunsten atypischer Beschäftigung mit Lohndumping und höheren Prekaritätsrisiken ist darüber hinaus die Zunahme an Zweifach- oder Mehrfachjobs. Mittlerweile hat sich die Zahl der Personen mit Mehrfachjobs von 1,3 Mio. im Jahr 2000 auf über 3 Mio. im Jahr 2017 erhöht.

Die Gewerkschaften versuchen, zugunsten der Beschäftigten Einfluss zu nehmen mit dem Ziel, durch eine sozialverträglichere Ausgestaltung gesetzlicher Regelungen und staatlicher Arbeitsmarktaktivitäten Lohndumping zu verhindern und Prekaritätsrisiken zu senken.

Die Thematik soll im Rahmen der Veranstaltung mit Vertreter*innen aus Gewerkschaft und Wissenschaft insbesondere auch mit einem Blick auf zukünftige Perspektiven dargestellt und diskutiert werden. Veranstaltungshinweise und Programm können hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Ist das normal?

atypisch - mehrfach - prekär
Die Spaltung des Arbeitsmarktes: Der Staat leistet Beihilfe

Ort: Sozialforschungsstelle, Evinger Platz 17
Zeit: Donnerstag, 15.11., 17 - 19 Uhr

Ansprechpartner: Klaus Boeckmann

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Treffen neu- und wiedergewählter Betriebsräte im ver.di-Bezirk

(KK) Was kann die Kooperationsstelle für Betriebsräte tun? Am 28. Juni hatte Klaus Kock die Gelegenheit, neu- und wiedergewählten Betriebsräten im ver.di-Bezirk Westfalen diese Frage zu beantworten.

Ca. 40 Mitglieder aus Betriebsräten quer durch alle Branchen waren ins Depot gekommen, um etwas zu erfahren über die Arbeit des ver.di-Bezirks, seiner Fachbereiche und über die Angebote verschiedener Partnerinnen und Partner der Gewerkschaften. Daneben diente das Treffen auch dem gegenseitigen Kennenlernen und der Knüpfung von Kontakten der Betriebsräte untereinander. Ermutigend war, wie viele Betriebsräte bei der letzten Wahl neu entstanden sind, durchaus auch gegen Widerstand des Arbeitgebers.

Was die Kooperationsstelle betrifft, könnten insbesondere die Arbeiten zum Betriebsklima und zum Respekt in der Dienstleistungsarbeit von Interesse sein. Hierzu können Forschungsergebnisse referiert werden, unter Umständen ergeben sich auch Möglichkeiten für gemeinsame Projekte in den Betrieben. In den kommenden Monaten wird die Kooperationsstelle zusammen mit einer Arbeitsgruppe aus engagierten ver.di-Fachleuten ein Angebot zum Thema Arbeitsschutz für Betriebsräte in der Logistikbranche entwickeln.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Nebenjobs: Großes Wachstum

(KB) Erste Meldungen über die Beschäftigungswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns konzentrierten sich auf Jobverluste bei den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen. Nach dieser ersten Reaktion veränderte sich der Minijobbestand nur noch unwesentlich – auf den ersten Blick! Tatsächlich verändert sich jedoch die Minijobstruktur erheblich zugunsten der Nebentätigkeitsvariante. Beispielsweise ist für den Zeitraum von 2013 bis 2017 in Deutschland ein gemäßigtes Wachstum von 74 Tsd. Minijobs zu verzeichnen. Das entspricht einem Wachstum von lediglich 1 % (Bestand 2017: 7,47 Mio.). In diesem Zeitraum hat sich die Zahl der ausschließlich geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse aber um 283 Tsd. (auf 4,78 Mio. in 2017) verringert (=-5,6%), während die Zahl der Minijob-Nebentätigkeitsvariante um 357 Tsd. (auf 2,69 Mio.) angestiegen ist. Das entspricht einem Wachstum von 15,3%.

Grafik Entwicklung Minijobs

Dieses Wachstum wird nur übertroffen von den sozialversicherungspflichtigen Teilzeitstellen (2013 bis 2017: +1,6 Mio. = 21,7%!). Durch die gute Konjunktur ist auch der Bestand an sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstellen um 1,12 Mio. gestiegen (=+5,1%). Dieses Wachstum ist im Vergleich zu den Teilzeitstellen und den Minijobs in Nebentätigkeit aber erheblich geringer. Trotz guter Konjunktur findet eine Fortsetzung der Entwicklung hin zu höheren Flexibilisierungsanteilen mit Niedriglohntendenzen in der Beschäftigungsstruktur statt, die seit der Umsetzung der Agenda 2010 verstärkt zu beobachten ist.

Das Thema „Nebentätigkeiten“ soll im Rahmen der Veranstaltung „Ist das normal?“ am 15. November als Schwerpunkt erörtert werden. Die Kooperationsstelle befasst sich im Rahmen der Auswertung von Beschäftigungsdaten insbesondere auch mit der Entwicklung von Minijobs in der Region Dortmund-Hellweg. Die Ergebnisse werden u.a. auf der Kowa-Internetseite veröffentlicht.

Ansprechpartner: Klaus Boeckmann

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Einladung zur Diskussion: Imperiale Lebensweise

(KK) Wir leben in einer Zeit, in der sich der globale Norden nach wie vor an den ökologischen und sozialen Ressourcen des globalen Südens bedient. Unsere Muster von Produktion und Konsum erfordern einen überproportionalen Zugriff auf Ressourcen und Arbeitskraft der restlichen Welt. Mit anderen Worten: Die Ausbeutung von Mensch und Natur hält nach wie vor an – und nimmt weiter an Fahrt auf. In ihrem Buch bezeichnen Ulrich Brand und Markus Wissen dies als unsere „imperiale Lebensweise.“

Wohin treibt die menschliche Zivilisation und was hat das mit unserer Lebensweise zu tun? Irgendwie spüren es alle – die ökologischen und sozialen Verwerfungen auf der Erde verhindern ein gutes Leben für alleund gefährden das Überleben der Menschheit. Trotzdem verfestigt und verallgemeinert sich global eine Lebensweise, die Krisen wie die Klimakrise verursachtDie meisten Menschen stehen hilflos vor dieser Situation. Den eigenen Konsum ändern? Reicht das? Und wenn ja, was genau? Geht ein „richtiges Leben“ in einer „falschen Welt“? Politisch entschlossen eingreifen? Welche offensichtlich starken Interessen verhindern ein Umsteuern? Wie und wo fängt man an?

In Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg-Stiftung NRW lädt die Kooperationsstelle zur Diskussion über diese Fragen ein. Referent ist Markus Wissen, der zusammen mit Ulrich Brand 2017 das Buch „Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur in Zeiten des globalen Kapitalismus“ (oekom Verlag) veröffentlicht hat. Markus Wissen ist Professor für Gesellschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt sozial-ökologische Transformationsprozesse an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin.

Die Veranstaltung ist der Auftakt einer neuen Reihe von  Diskussionsveranstaltungen der Kooperationsstelle in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg-Stiftung NRW mit dem Titel „Schichtwechsel. Das ‚After Work‘ Gespräch“.

Ansprechpartner: Klaus Kock

Schichtwechsel_Schriftmarke-Web

Imperiale Lebensweise – Leben wir alle auf Kosten anderer?

Referent: Markus Wissen

Ort: Sozialforschungsstelle,
Evinger Platz 17
Zeit: Donnerstag, 6.12.2019, 18 – 20 Uhr

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Forschungsverbund Digitalisierung, Mitbestimmung, Gute Arbeit

(KK) Klaus Kock ist von der Hans-Böckler-Stiftung in den Beirat eines Forschungsverbundes berufen worden, der sich mit Fragen der Digitalisierung im Betrieb befasst. Die Stiftung fördert verschiedene Vorhaben im Themenbereich Digitalisierung und deren Auswirkungen auf Arbeit, Beschäftigung und Mitbestimmung. Derzeit sind sechs Forschungsprojekte in dem Forschungsverbund zusammengefasst.

In den Diskussionen rund um das Thema „Industrie 4.0“ wurde deutlich, dass die Digitalisierung in allen Wirtschaftsbranchen inklusive des Dienstleistungssektors Fuß gefasst hat und die Formen von Leistungserbringung und Arbeitsorganisation nachhaltig ändern wird. Es gibt viele Hinweise, dass sich dieser Strukturwandel in den kommenden Jahren beschleunigen wird.

Viele Fragen zu konkreten Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitsprozesse, Arbeitsbedingungen, Beschäftigung, Qualifizierung und vieles mehr in Betrieben und Branchen sind noch nicht beantwortet. Mit den von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekten soll es kollektiven Interessenvertretungen der Beschäftigten aus Betriebsräten und Gewerkschaften ermöglicht werden, neue Strategien und Handlungsansätze zu entwickeln.

Mehr dazu auf der Website der Hans Böckler-Stiftung.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Buchtipp: Automatisierung und Ausbeutung

(KK) Schon Karl Marx hatte erkannt, dass die Arbeitskraft eine besondere Ware ist, die zwar auf dem Arbeitsmarkt gekauft wird, deren Nutzung aber immer an die arbeitende Person gebunden bleibt. Nur durch Mitdenken und Mittun der Arbeitenden kann der Unternehmer die Arbeitskraft sinnvoll im Betrieb einsetzen. Dieses in der Arbeits- und Industriesoziologie viel diskutierte Transformationsproblem macht Matthias Becker zum Ausgangspunkt seines Buches „Automatisierung und Ausbeutung“. Seine These ist: Computer wie andere Maschinen sind immer auch Mittel zur Steuerung und Kontrolle der Arbeitenden im Sinne der Unternehmensziele. Weil dies aber niemals vollständig gelingen kann, gibt es politische Auseinandersetzungen im Betrieb.

Wie Becker in seinem Buch zeigt, wird digitale Technik in den Betrieben nicht nur eingesetzt, um die Produktivität zu steigern. Digitalisierung ist zugleich ein neuer Versuch der Unternehmen, mit dem Eigenwillen der Arbeitenden zurechtzukommen. Anhand wissenschaftlicher Untersuchungen und zahlreicher Beispiele aus der betrieblichen Praxis beschreibt Becker, wie Maschinen zur Steuerung und Kontrolle der Beschäftigten eingesetzt werden (sollen). Im Verbund mit dem Internet ermöglichen digitale Techniken neue Formen der Arbeitsteilung und Methoden für eine umfassende Rationalisierung. Es entstehen aber auch neue Möglichkeiten für die Arbeitenden, ihre Interessen zu verfolgen und durchzusetzen. Wer die Arbeit human gestalten will, muss den politischen Charakter der Digitalisierung begreifen und nutzen.

Mehr zum Buch beim Verlag ProMedia

Matthias Becker ist am 28.2.2019 zu Gast in einer Veranstaltung unserer Reihe „Schichtwechsel. Das After Work-Gespräch“ (18.00 Uhr in der Sozialforschungsstelle).

Matthias Martin Becker: Automatisierung und Ausbeutung: Was wird aus der Arbeit im digitalen Kapitalismus? Wien 2017 (Promedia), 19,90 EUR

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Gute Arbeit mit Kundschaft

(KK) Im Rahmen einer Veranstaltung der ver.di-Bundesverwaltung zum Thema „Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren“ hat Klaus Kock die Broschüre „Gute Arbeit mit Kundschaft“ aus der Reihe „fair statt prekär“ vorgestellt. Ca. 60 Teilnehmer_innen aus Betrieben und Verwaltungen, Wissenschaft, Beratung und Politik waren am 14.09. in Berlin zusammengekommen, um über betriebliche Gestaltungsansätze, Handlungsfelder und Forschungsmöglichkeiten zu beraten.

Ver.di will mit der Veranstaltungsreihe auf die Besonderheiten der interaktiven Arbeit mit Kund_innen, Patient_innen und Klient_nnen aufmerksam machen. Vorträge und Diskussionen konzentrierten sich dieses Mal auf den Aspekt der Emotionsarbeit, d.h. den Umgang der Beschäftigten mit ihren eigenen Emotionen bei der Arbeit. Diese oft unterschätzte Arbeitsanforderung führt häufig zu Erschöpfung, wenn sie zu wenig beachtet wird.

Die Kooperationsstelle wird sich in nächster Zeit stärker mit dem Problem des Respekts in der Dienstleistungsarbeit auseinandersetzen.

Ansprechpartner: Klaus Kock

Kundschaft

Die Broschüre „Gute Arbeit mit Kundschaft“ gibt es hier zum Download.

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Wissenschaftstheorie für Raumplaner_innen

(KK) Auch im Sommersemester 2018 hat Klaus Kock wieder das Seminar „Wie zuverlässig ist die Wissenschaft“ an der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund durchgeführt. Als interdisziplinäres Fach hat es die Raumplanung mit unterschiedlichen, teils konkurrierenden Theorien und Erkenntnissen verschiedener Einzelwissenschaften zu tun. Wer sie nutzen will, muss einschätzen können, wie verlässlich sie jeweils sind und auf welche Fälle sie angewandt werden können. Der Planungsprozess beruht seinerseits auf wissenschaftlichen Grundlagen. Wer damit arbeitet, muss einschätzen können, wie stichhaltig planungswissenschaftliche Erkenntnisse sind und inwieweit sie praktisches Planungshandeln anleiten können.

Nach einer Einführung zu grundsätzlichen Fragen wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung wurden im Seminar verschiedene Ansätze der Wissenschaftstheorie behandelt. Es wurde gezeigt, dass es nicht die eine und einzige Lösung für das Problem wissenschaftlicher Verlässlichkeit gibt, vielmehr haben die verschiedenen in der Geschichte der Wissenschaften entwickelten Ansätze unter bestimmten Umständen ihre jeweils eigene Berechtigung.

In ihren Referaten verdeutlichten die Studierenden die Relevanz jedes theoretischen Ansatzes anhand von Beispielen aus der Stadt- und Raumplanung. Auf diese Weise wurde deutlich, dass Wissenschaftstheorie keine Gedankenakrobatik ist, sondern Anregungen und Methoden für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bietet, ihre eigene Arbeit zu reflektieren, Theorien und Forschungsergebnisse einzuschätzen sowie in wissenschaftlichen Debatten einen eigenen Standpunkt zu finden.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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