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Kooperationsinfo

Ko-Info

 

Das Kooperations-Info erscheint vierteljährlich. Wir informieren darin über unsere laufenden Arbeiten. Das Info wird an Einzelpersonen und Einrichtungen im Bundesgebiet verschickt. Adressaten sind insbesondere unsere Zielgruppen: Gewerkschafter/innen, Betriebs- und Personalräte, Wissenschaftler/innen, Pressevertreter/innen und weitere Interessierte aus Beratung, Weiterbildung und Politik.

Wenn Sie in den Verteiler aufgenommen werden wollen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an . Alle Ausgabe stehen auch als PDF-Download zur Verfügung.

 

Archiv

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2019

Ausgabe 96 (Frühjahr)

2018

Ausgabe 95 (Winter)

Ausgabe 94 (Herbst)

Ausgabe 93 (Sommer)

Ausgabe 92 (Frühjahr)

  
2017

Ausgabe 91 (Winter)

Ausgabe 90 (Herbst)

Ausgabe 89 (Sommer)

Ausgabe 88 (Frühjahr)

Aktuelle Ausgabe 96, Frühjahr 2019


In eigener Sache

(KK) Seit dem Jahreswechsel ist die ehemalige Kooperationsstelle nun einer der sechs Forschungsbereiche der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund: „Forschungsbereich Kooperation Wissenschaft Arbeitswelt“ (kowa). Entsprechend haben wir auch das Layout unserer Internetseiten und anderer Veröffentlichungen angepasst.

Kennzeichen von Forschung und Lehre unseres Forschungsbereichs ist die Verbindung von wissenschaftlichem und praktischem Wissen, wobei wir weiterhin Akteure aus der Praxis in unsere Arbeiten einbeziehen. Wir befassen uns vorwiegend mit Problemstellungen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Partizipation und Mitbestimmung. Damit wollen wir einen Beitrag zur Gestaltung humaner Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen in der Region leisten.

Und natürlich möchten wir auch zukünftig über unsere Arbeit informieren.

Zusätzlich hat es noch eine technische Veränderung gegeben. Die Sozialforschungsstelle ist jetzt direkt an das Telefonnetz der TU Dortmund angeschlossen. Dadurch haben wir neue Telefonnummern erhalten:

  • Klaus Boeckmann: (0231) 755-90257
  • Iris Kastel-Driller: (0231) 755-90272
  • Klaus Kock: (0231) 755-90258

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Stellenausschreibung

(KK) Unser Kollege Klaus Boeckmann wird zum 30.6.2019 in den Ruhestand gehen. Als Nachfolger*in sucht die Sozialforschungsstelle der TU Dortmund zum 1.7.2019 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für den Forschungsbereich „Kooperation Wissenschaft Arbeitswelt“. Aufgabengebiet ist die Mitarbeit im Themenfeld angewandte Arbeitsforschung mit den Schwerpunkten betriebliche Arbeitsbeziehungen und Mitbestimmung, partizipative Arbeits- und Organisationsgestaltung sowie Arbeitsmarktforschung.

Die Stelle im Umfang von 50% ist auf drei Jahre befristet, eine anschließende Verlängerung ist beabsichtigt. Es ist geplant, die Stelle aus Projektmitteln aufzustocken. Die Bewerbungsfrist endet am 22.4.2019.

Die vollständige Stellenausschreibung findet sich im Service-Portal der TU Dortmund.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Künstliche Intelligenz - Einladung zur Diskussion

(KK) Am 6. Juni wird die Philosophin und Wissenschaftsjournalistin Manuela Lenzen bei uns zu Gast sein. Im Rahmen unserer Vortragsreihe „Schichtwechsel – das After Work-Gespräch“ wird sie aus ihrem Buch „Künstliche Intelligenz – Was sie kann und was uns erwartet“ referieren.

Künstliche Intelligenz ist das neue Zauberwort des digitalen Kapitalismus. Intelligente Computersysteme stellen medizinische Diagnosen und geben Rechtsberatung. Sie managen den Aktienhandel und steuern bald unsere Autos. Sie malen, dichten, dolmetschen und komponieren. Immer klügere Roboter stehen an den Fließbändern, begrüßen uns im Hotel, führen uns durchs Museum oder braten Burger und schnipseln den Salat dazu.

Doch neben die Utopie einer schönen neuen intelligenten Technikwelt sind längst Schreckensbilder getreten: von künstlichen Intelligenzen, die uns auf Schritt und Tritt überwachen, die unsere Arbeitsplätze übernehmen und sich unserer Kontrolle entziehen.

Manuela Lenzen wird in ihrem Vortrag erklären, was künstliche Intelligenz eigentlich ist, was sie schon heute kann und was uns in Zukunft erwartet. Welche Hoffnungen und Befürchtungen sind realistisch und welche gehören in die Science Fiction? Wie können Gefahren vermieden und Chancen genutzt werden?

Dr. Manuela Lenzen ist promovierte Philosophin und schreibt als freie Wissenschaftsjournalistin u.a. für Psychologie heute, FAZ und NZZ über Themen aus Kognitionswissenschaften, Evolutionstheorie und Künstlicher Intelligenz. Seit 2005 ist sie zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Ihr 2018 erschienenes Buch „Künstliche Intelligenz – Was sie kann und was uns erwartet“ (C.H. Beck, München) ist inzwischen zu einem Bestseller geworden.

Der Eintritt ist frei.

Die Einladung als pdf zum Download

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Automatisierung und Ausbeutung

(KK) Am 28.2. war der Journalist und Autor Matthias Becker bei uns zu Gast. Im Rahmen unserer Vortragsreihe „Schichtwechsel – Das After Work-Gespräch“ referierte er aus seinem Buch „Automatisierung und Ausbeutung“.

Was ist eigentlich so neu an der digitalen Automatisierung? Matthias Becker hält automatische Modellbildung und Steuerung der Maschinen für das wesentliche Merkmal der aktuellen Entwicklungen. Die Technik dokumentiert im laufenden Betrieb die Arbeit, um sie dann zu optimieren. Vieles zielt auf eine Automatisierung der Kontrolle von Arbeitsabläufen, auf „algorithmisches Management“. Mit Assistenzsystemen wird versucht, personengebundenes Erfahrungswissen von den Personen zu trennen und verfügbar zu machen.

Dennoch: Arbeit wird nicht abgeschafft, aber ihr Bezug zu den Maschinen wird enger. Die alte Frage, das sog. Transformationsproblem, stellt sich neu: Welche Mittel verwendet das Management, um aus der gekauften Arbeitskraft sinnvolle Arbeit zu machen? Und umgekehrt: Wie nutzen Beschäftigte die Tatsache, dass das Management dabei auf ihr Mitdenken und Mitwirken angewiesen ist, für ihre Interessen?

Wie kann es gelingen, die Spielräume besser auszuloten und zu nutzen für die Durchsetzung von Beschäftigteninteressen? Das war die wichtigste Frage in der anschließenden Diskussion. So manche Technik funktioniert nicht und wird wieder abgeschafft, weil die Beschäftigten damit nicht klarkommen (wollen). Hinter den modernen Fassaden finden klassische Auseinandersetzungen um die Gestaltung von Arbeit und Technik statt. Die anwesenden Betriebsräte schilderten ihre Probleme, die ganze Tragweite der Digitalisierung abzusehen. Im Tagesgeschäft müssen sie sich vor allem mit Datenschutz und Leistungskontrolle befassen. Wissenschaftliche Forschung könnte sie dabei unterstützen, nicht nur die Folgen der Technik zu bearbeiten, sondern sie im Interesse der Beschäftigten mit zu gestalten.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Digitalisierung im Betrieb

(KK) Die Hans Böckler-Stiftung fördert verschiedene Forschungsprojekte, die in einem Forschungsverbund „Digitalisierung im Betrieb“ koordiniert werden. Am 22.3. tagte der Beirat des Forschungsverbunds, in dem auch Klaus Kock Mitglied ist. Diskutiert wurden Zwischenergebnisse aus mehreren Projekten.

Während Digitalisierung in allen Wirtschaftsbranchen Fuß gefasst hat, sind viele Fragen bezogen auf Arbeitsprozesse, Arbeitsbedingungen, Beschäftigung, Qualifizierung und vieles mehr noch nicht beantwortet. Aus einem Ideenwettbewerb im Sommer 2016 sind fünfzehn Forschungsprojekte hervorgegangen, die dazu beitragen sollen, dass Betriebsräte und Gewerkschaften neue Strategien und Handlungsansätze entwickeln. In der Beiratssitzung wurde diskutiert über

  • Anwendung und Auswirkungen von Wearable Computing (am Körper getragene Anwendungen wie Smart Watches, vernetzte Textilien oder Datenbrillen) auf die Arbeitsqualität;
  • betriebliche Machtkonstellationen bei Digitalisierung, konkrete Aushandlungspraxis und Gestaltungschancen für die Beschäftigten und Träger der Mitbestimmung;
  • Reichweite und Wirkungen einer „neuen“ Digitalisierung im Finanzdienstleistungssektor;
  • Zusammenhänge von Digitalisierung, Arbeit und Geschlechterverhältnissen am Beispiel der Sachbearbeitung in Industrie und Dienstleistung;
  • Digitalisierung bei mobilen Fahrdienstleistungen, neue Arbeitsanforderungen, Belastungen und Qualifizierungschancen;
  • arbeitswissenschaftliche Analyseverfahren im Hinblick auf praktische Gestaltungsempfehlungen.

Alle Projekte des Forschungsverbunds werden ausführlich vorgestellt auf den Internetseiten der Hans Böckler-Stiftung.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Arbeitsschutz als Thema des Betriebsrats

(KK) Drei Kollegen der Gewerkschaft ver.di und Klaus Kock haben ein Angebot für Betriebsräte in der Logistikbranche entwickelt, um die Kompetenzen neu gewählter Arbeitnehmervertreter*innen in Fragen des Arbeitsschutzes zu stärken. Die Maßnahme umfasst zwei bis drei Workshops im Umfang von jeweils 4 Stunden mit allen interessierten Mitgliedern des Betriebsrats. Art und Inhalte der Workshops werden weitgehend an den Bedürfnissen des Betriebsrats ausgerichtet.

Wissenschaftlich gesehen handelt es sich dabei um eine Form der Aktionsforschung, d.h. Forschungsarbeit geht in konkrete Handlung über, die gemeinsam beobachtet und ausgewertet wird. Ziel des Forschungsprozesses ist Realitätshaltigkeit und Transparenz, Praxisrelevanz und Interaktion. Aus dem Verhältnis von Forschenden und Beforschten wird eine auf gemeinsame Aktion und Reflexion ausgerichtete Arbeitsbeziehung.

Inzwischen wurde das Angebot in einem Betrieb erprobt und weiter ausgearbeitet. Im ersten Workshop wurden zunächst Grundlagen des Arbeitsschutzes erläutert, insbesondere was die Aufgaben eines Betriebsrats betrifft. Es folgte eine Bestandsaufnahme der bisher im Betrieb ergriffenen Maßnahmen und weiteren Regelungsbedarfs. Schließlich wurde darüber diskutiert, an welchen Themen der Betriebsrat in nächster Zeit vorrangig arbeiten möchte.

Im zweiten Workshop einige Wochen später ging es konkret um die vom Betriebsrat festgelegten Schwerpunktthemen. Das Projektteam präsentierte dazu einschlägige arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse und zeigte mögliche Vorgehensweisen, mit denen andere Betriebe gute Erfahrungen gemacht haben. Es bleibt aber dem Betriebsrat überlassen, an diesen Themen weiter zu arbeiten und mit der Unternehmensleitung entsprechende Maßnahmen zu vereinbaren. Wenn der Betriebsrat dazu Beratung und/oder Weiterbildung benötigt, vermittelt das Projektteam weiter an entsprechende Einrichtungen in der Region.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Diversity - Vielfalt im Konzern

(KK) Wie können die Betriebsräte in ganz unterschiedlichen Betrieben eines Konzerns eine gemeinsame Strategie entwickeln, um die Verschiedenartigkeit der Beschäftigten nicht nur anzuerkennen, sondern auch mehr Gleichberechtigung und Chancengleichheit durchzusetzen? Das war die Ausgangsfrage, die sich der Konzernbetriebsrat des TÜV Nord gestellt hatte. Edelgard Kutzner und Klaus Kock waren eingeladen, dazu inhaltliche Anregungen zu liefern und eine dreitätige Klausurtagung zu moderieren.

Diversity Management steht für einen konstruktiven und produktiven Umgang mit Vielfalt. Es geht dabei um ein Managementkonzept, das sich auf die personelle Vielfalt in Unternehmen stützt und diese für eine positive Entwicklung des Unternehmens nutzen will. Während für die Unternehmensleitung in der Regel ökonomische Beweggründe im Vordergrund stehen, kann Diversity Management für Betriebsräte Möglichkeiten bieten, mehr Chancengleichheit durchzusetzen.

Nach ausführlichen Erfahrungsberichten der anwesenden Betriebsratsmitglieder und einem Statement aus der Personalabteilung referierte Edelgard Kutzner über wissenschaftliche Forschungsergebnisse und praktische Erfahrungen in anderen Unternehmen. Mit Hilfe eines Fragebogens beschäftigten sich die Betriebsratsmitglieder dann mit verschiedenen Aspekten von Diversity und Diversity Management. In Arbeitsgruppen fand ein lebhafter Erfahrungsaustausch statt, und es wurden wichtige Problemfelder skizziert, an denen in Zukunft weitergearbeitet werden soll. Im nächsten Schritt wurde eine Vielzahl von Ideen gesammelt, bevor konkrete Verabredungen für das weitere Vorgehen getroffen wurden.

Nach anstrengenden drei Tagen waren alle recht zufrieden, dass es gelungen war, das Thema präziser zu fassen, Probleme in den Betrieben näher zu beschreiben und erste Verabredungen zu deren Lösung zu treffen.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Betriebsklima und Gesundheit

(KK) Die Verschlechterung des Betriebsklimas gehört zu den wichtigsten Themen der Betriebsratsarbeit, dies zeigte schon die WSI-Betriebsrätebefragung von 2015. Auf einer Fachtagung des ver.di Bildungswerks Niedersachsen für Betriebs- und Personalräte hatten Edelgard Kutzner und Klaus Kock die Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. In ihrem Vortrag machten sie deutlich, dass ein enger Zusammenhang besteht zwischen dem Betriebsklima und der psychischen Gesundheit von Beschäftigten.

Soziale Unterstützung ist eines der wichtigsten Mittel zur Bewältigung von Stress. Sie hilft, Stress und Stressfolgen zu verringern oder zu verhindern. Im „Stressreport“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)“ (Lohmann-Haislah 2012, S. 76 ff.) werden vier Aspekte unterschieden: gute Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, sich am Arbeitsplatz als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen, Hilfe/Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen, Hilfe/Unterstützung durch die direkten Vorgesetzten.

Wenn soziale Unterstützung fehlt, ergeben sich weitere Gefährdungen für die Gesundheit. Die Gesundheitswissenschaft nennt vor allem psychische Beeinträchtigungen, Angsterkrankung und Depressionen, Erkrankungen an Herz und Kreislauf.

Eine Verbesserung des Betriebsklimas lässt sich jedoch weder verordnen noch vereinbaren. „Seid nett zueinander“ reicht nicht aus. Es muss etwas verändert werden an den Gewohnheiten, Routinen und betrieblichen Strukturen. Es gibt kein Patentrezept für ein erfolgreiches Vorgehen im Betrieb. Entscheidend ist der Dialog über das Betriebsklima, über mögliche Probleme der Zusammenarbeit und ihre Ursachen. Der Dialog selbst ist ein wichtiger Bestandteil eines guten Betriebsklimas. In ihrem Vortrag zeigten Edelgard Kutzner und Klaus Kock, worauf es dabei ankommt und wie ein solcher Dialog organisiert werden könnte.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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Wie zuverlässig ist die Wissenschaft?

(KK) Im Sommersemester 2019 führt Klaus Kock wieder ein Seminar zur Wissenschaftstheorie im Masterstudiengang Raumplanung durch.

Als interdisziplinäres Fach hat es die Raumplanung mit unterschiedlichen, teils konkurrierenden Theorien und Erkenntnissen verschiedener Einzelwissenschaften zu tun. Wer sie nutzen will, muss einschätzen können, wie verlässlich sie jeweils sind und auf welche Fälle sie angewandt werden können. Der Planungsprozess beruht seinerseits auf wissenschaftlichen Grundlagen. Wer damit arbeitet, muss einschätzen können, wie stichhaltig planungswissenschaftliche Erkenntnisse sind und inwieweit sie praktisches Planungshandeln anleiten können.

Das Seminar befasst sich mit Fragen der Wissenschaftstheorie, d.h. mit dem Teilgebiet der Philosophie, das sich mit den Voraussetzungen, Methoden und Zielen von Wissenschaft und ihrer Form der Erkenntnisgewinnung beschäftigt. Anders als in den empirischen Wissenschaften geht es hierbei nicht um die Frage, was wir über dieses oder jenes Phänomen wissen, sondern darum, was wir überhaupt wissen können, wie wir Wissen erzeugen und wie zuverlässig wissenschaftliche Erkenntnisse sind. Kenntnisse in der Wissenschaftstheorie gehören zu den Schlüsselkompetenzen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Ansprechpartner: Klaus Kock

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