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Arbeitsgestaltung & Branchen

Die Veränderung der Arbeit zeigt sich einerseits durch den Wegfall von Arbeitsplätzen hauptsächlich in traditionellen Branchen wie dem Bergbau, der Stahlindustrie und der Bauwirtschaft, andererseits in der Herausbildung neuer Beschäftigungsbereiche in der Dienstleistungswirtschaft. Insbesondere die Unternehmen der New Economy werden als Hoffnungsträger für die Region angesehen. In solchen Unternehmen sind betriebliche Interessenvertretungen selten. Gewerkschaften haben hier (noch) keinen systematischen Zugang. Das erschwert es, ein genaues Bild von den Arbeitsbedingungen der Beschäftigten zu bekommen.

Der Forschungsbereich richtet seine Aktivitäten auf die Erfassung und Beschreibung der Veränderung von Arbeitsbeziehungen und Entwicklungsstrukturen. Er führt themenbezogene Veranstaltungen durch,organisiert gemeinsam mit den örtlichen Gewerkschaften Arbeitskreise und den Dialog zwischen verschiedenen Akteuren (z.B. gemeinsame Veranstaltungen mit dem DGB Dortmund-Hellweg und dem Technologiezentrum Dortmund, wissenschaftliche Unterstützung der ver.di-Selbständigengruppe).

  • Im Juni 2008 erschien die Broschüre „Der Preis der Freiheit. Solo-Selbständige zwischen Vermarktung, Professionalisierung und Solidarisierung“. Mehr
  • Der Forschungsbereich hat ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Projekt zur nachhaltigen Entwicklung von Gewerbestandorten in Verbindung mit der Verankerung von Aspekten „Guter Arbeit“ am Beispiel des Dortmunder Hafens durchgeführt. Mehr


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Broschüre: Übernahme ist Verhandlungssache

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Neu: Das Buch zum Betriebsklima

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